Grundlagen der Laggner-Theorie
Haltung, Begriffe, Kontaktverlust, Selbstanbindung und stimmige Veränderung.
Weiterbildung zur Laggner-Theorie für Coaches, Lebens- und Sozialberater:innen, Pädagog:innen und psychosoziale Berufsgruppen. Mit Fokus auf Methode, Haltung, Ethik und Grenzen.
Haltung, Begriffe, Kontaktverlust, Selbstanbindung und stimmige Veränderung.
Leib, Nervensystem, Gedanken, Emotionen, Biografie, Beziehung und Handlung/Sinn als Arbeitsfelder.
Gedankenarbeit ohne Wahrheitsanspruch: Schutzfunktion, erwachsene Antwort und konkrete Schritte.
Beziehungsfähige Selbstmitteilung, Paar- und Gruppendynamiken, Mikro-Ausstiege und Reparatur.
Rollenklärung, Kontraindikationen, Krisenhinweise und Abgrenzung zur Psychotherapie.
Für Fachpersonen, die psychoedukativ, beratend, pädagogisch oder psychosozial arbeiten und ein klares Prozessmodell für Selbstwahrnehmung, Regulation und Beziehungskompetenz nutzen möchten.
Die Fortbildungen qualifizieren nicht zur Psychotherapie. Sie vermitteln Bildungs- und Reflexionswerkzeuge, die im jeweiligen Berufsrecht und Kompetenzrahmen verantwortungsvoll einzuordnen sind.